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Die folgende Anleitung erläutert, wie Amtsgerichte und Landgerichte die Protokolle zu Abfragen des Zentralen Vorsorgeregisters der Bundesnotarkammer einsehen können.

Info

Betreuungsgerichte und Landgerichte können die Protokolle derzeit nur über die Webanwendung des Zentralen Vorsorgeregisters abrufen, nicht hingegen über die Fachanwendungen JUDICA, EUREKA und forumStar.


Schritt-für-Schritt-Anleitung

  • Wenn Sie den Dienst SAFE Justiz nutzen, rufen Sie die Anmeldeseite des Zentralen Vorsorgeregisters auf.
  • Wenn Sie den Dienst SAFE Justiz Bayern nutzen, rufen Sie die Anmeldeseite des Zentralen Vorsorgeregisters auf.
  • Melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Kennwort an.


Info
Falls Sie noch nicht über Zugangsdaten zum Zentralen Vorsorgeregister verfügen oder diese vergessen haben, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständigen Administratoren. Der Zugang zum Zentralen Vorsorgeregister erfolgt über die SAFE-Domänen, deren Identitäts- und Zugangsverwaltung den einzelnen Landesjustizverwaltungen obliegt. Wir können Ihnen in diesen Fällen leider nicht weiterhelfen. Bitte beachten Sie, dass das Zentrale Vorsorgeregister gemäß der Vorsorgeregisterverordnung grundsätzlich nur von Betreuungsgerichten und den für diese zuständigen Beschwerdegerichten abgefragt werden darf. 


  • Wählen Sie im Menü den Menüpunkt Justizabfrageprotokoll.

  • Wählen Sie ein Gericht aus, dessen Justizabfrageprotokoll Sie einsehen möchten.

    • Amtsgerichte und Landgerichte können nur die Justizabfrageprotokolle zu den eigenen Suchanfragen einsehen.
  • Geben Sie nun ein Startdatum in das Feld Datum von und ein Enddatum in das Feld Datum bis ein, um zu bestimmen, für welchen Zeitraum Sie die Justizabfrageprotokolle einsehen möchten.

    Info
    Protokolle werden nach Ablauf des auf Ihre Erstellung folgenden Jahres gelöscht. Daher ist der frühestmögliche Zeitpunkt in der Datumsauswahl der 1. Januar des Vorjahres, der spätestmögliche Zeitpunkt hingegen das Datum der gewünschten Einsicht.  Sollten Sie ein früheres Datum als den 1. Januar des Vorjahres abfragen, so wird das Protokoll lediglich für den Zeitraum erstellt, für den Daten vorliegen. Sollten Sie keine Auswahl in den Datumsfeldern vorgenommen haben, dann wird automatisch eine Abfrage über den maximal möglichen Zeitraum erstellt.


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Betätigen Sie nun die Schaltfläche Justizabfrageprotokoll erstellen.

  • Sollte die Abfrage für das ausgewählte Gericht und den definierten Zeitraum Treffer ergeben, so werden zwei Übersichten zu den Justizabfrageprotokollen heruntergeladen. Eine Übersicht im Excel-Format und eine im PDF-Format. Die Übersichten beinhalten Angaben zu Ersteller der Abfrage (<Gerichtsname>), der Benutzername des Erstellers (Benutzername des angemeldeten Benutzers), das Geschäftszeichen, die eingegebenen Suchkriterien, die Auswahl der Ähnlichkeitssuche, das Suchergebnis für jede ausgeführte Suche und die Information, ob die Detailansicht aufgerufen wurde oder nicht.

  • Sollte die Abfrage für das ausgewählte Gericht und den definierten Zeitraum keine Treffer ergeben, so werden ebenfalls zwei Übersichten zu den Justizabfrageprotokollen heruntergeladen. Im Gegensatz zum vorstehenden Fall sind dann lediglich die Abfragen aufgelistet, die Liste der Treffer ist dann leer.
  • Sollten für das ausgewählte Gericht und den definierten Zeitraum keine Justizabfrageprotokolle vorliegen, erscheint die Meldung "Ihre Abfrage ergab keine Treffer".

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