Nachfolgend werden wichtige Informationen für Systembetreuer der Notarbüros zusammengefasst. 

Stand: 13.11.2020


Inhaltsverzeichnis





1. Voraussetzungen

XNP stellt eine Reihe von Anforderungen zum Betrieb der Anwendung auf den Arbeitsplätzen im Notarbüro. 

1.1. Systemanforderungen

1.2. Einrichtung eines gemeinsamen Datenordners im Notarbüro (XNP-Datenordner)

XNP erfordert für die gemeinsame Nutzung im Notarbüro die Einrichtung eines so genannten XNP-Datenordners, in dem Dokumente und weitere gemeinsam im Notarbüro genutzte Daten abgelegt werden. 

Bitte beachten Sie die Ausführungen zur Bereitstellung und Einrichtung eines XNP-Datenordner unten. 

1.3. Mitarbeiterzugänge

XNP erfordert den personalisierten Zugang (Login) und die Arbeit innerhalb der Anwendung durch alle Nutzer. Dies erfordert, dass die Nutzer im Notarbüro (über die Amtsperson hinaus) als Mitarbeiter im Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer eingetragen sind. Weitere Informationen hierzu finden sich unter Einrichten und Berechtigen von Mitarbeitenden.

1.4. Netztechnische Anforderungen

1.4.1. Zugang über das Notarnetz

Zum Betrieb von XNP auf den Arbeitsplatzrechnern im Notarbüro müssen die Arbeitsplatzrechner derart netztechnisch vorbereitet sein, dass sie auf die notwendigen Systeme über das sichere Notarnetz zugreifen. D.h. im Notarbüro muss ein Notarnetzanschluss bzw. eine Registerbox vorhanden sein und die Kommunikation zu den Systemen der BNotK, mit denen XNP direkt kommuniziert (siehe unten), übernehmen. 

1.4.2. Verwendung von Proxys

Sofern im Notarbüro Proxy-Server verwendet werden, müssen i.d.R. die Internetadressen (siehe unten), mit denen die XNP Anwendung über das Notarnetz kommunizieren muss, als Proxy-Ausnahmen definiert werden. 

XNP unterstützt die Verwendung von Proxy-Servern im Notarbüro und bietet hierbei grundsätzlich verschiedene Modi an: 

  • standardmäßig eingestellt: direkte Verbindung / keine XNP-seitigen Proxyeinstellungen. Es werden die Proxy-Einstellungen des Betriebssystems des Arbeitsplatzrechners (Windows-Einstellungen → Netzwerk und Internet → Proxy) genutzt. 
  • automatische Suche der Proxyeinstellungen im Proxy-Auto-Config Format (PAC) via Web Proxy Auto-Discovery (WPAD) 
  • manuelle Angabe der URL zur PAC-Datei
  • manuelle Proxyeinstellungen innerhalb von XNP


Proxy-Einstellungen in XNP
  • Die Einstellungen zum verwendeten Proxy-Modus erreichen Sie in XNP nach dem Start und Initialisierung der Anmeldung über das "Einstellungen Symbol" am oben rechten Bildschirmrand.

Direkte Verbindung / keine XNP-seitigen Proxyeinstellungen


  • Wird kein Proxy-Server genutzt oder sollen die Proxy-Einstellungen von Windows genutzt werden, so wählen Sie bitte bei Art der Proxy-Konfiguration die Option Keinen Proxy verwenden aus. 

  • Schließen Sie den Vorgang mit Klick auf Einstellungen speichern und Verbindung testen ab. 

  • Sofern notwendig können Sie die Proxy-Einstellungen in den Windows-Proxy-Einstellungen durchführen. Diese erreichen sie über Windows-Einstellungen → Netzwerk und Internet → Proxy.

Automatische Suche der Proxy-Einstellungen (WPAD)


  • Sofern Sie Proxy-Informationen via WPAD im Netzwerk des Notarbüros verteilen, können Sie in XNP die automatische Ermittlung der Proxy-Informationen aktvieren.
  • Wählen Sie hierzu bei Art der Proxy-Konfiguration die Option Automatische Einstellungen suchen aus und schließen Sie anschließend den Vorgang mit Klick auf Einstellungen speichern und Verbindung testen ab.

Manuelle Angabe der Proxy-Konfiguraitons-Datei (PAC)


  • Sofern Sie die Proxy-Konfigurationen über eine Konfigurationsdatei im PAC-Format im Notarbüro bereitstellen, jedoch nicht via WPAD ermitteln können (lassen wollen), so können sie die URL zur Proxy-Konfigurationsdatei auch manuell angeben hinterlegen.
  • Wählen Sie hierzu bei Art der Proxy-Konfiguration die Option Konfigurationsdatei (PAC) auswählen aus.

  • Geben Sie die URL zur PAC-Datei in das Eingabefeld ein und schließen Sie den Vorgang mit Klick auf Einstellungen speichern und Verbindung testen ab. 

Manuelle Angabe der Proxy-Informationen


  • Sie können die Proxy-Angaben auch in XNP selbst hinterlegen. 
  • Wählen Sie hierzu bei Art der Proxy-Konfiguration die Option Manuell (HTTP Proxy) aus. 

  • Tragen Sie ihren Proxy-Server in die Felder Host und Port ein.
  • Tragen Sie die Systeme, mit denen XNP über das Notarnetz kommunizieren muss (siehe unten), als Proxy-Ausnahmen ein. Achten Sie bei der Eingabe bitte darauf die Einträge in der Komma-getrennt anzugeben.
  • Sofern Ihr Proxy-Server eine Authentifizierung erfordert, aktivieren Sie die Authentifizierung über den Schiebregler und tragen Sie die Zugangsdaten in die Felder Benutzername und Passwort ein. 
  • Schließen Sie dne Vorgang mit Klick auf Einstellungen speichern und Verbindung testen ab. 

Speicherung der XNP-Proxy-Einstellungen

Die Proxy-Einstellungen der XNP-Anwendung für den Mitarbeiter des Arbeitsplatzes werden in der Datei proxy.yml gespeichert. Diese Datei befindet sich im benutzerspezifischen Anwendungsverzeichnis. Siehe hierzu auch Verzeichnisse & Ordnerstrukturen.


1.4.3. Von XNP genutzte Systeme und deren Adressen





2. Verzeichnisse & Ordnerstrukturen

Die XNP-Anwendung nutzt verschiedene Verzeichnisse, die nachfolgend beschrieben werden. 

Bitte machen Sie sich mit diesen Verzeichnissen vertraut. 

2.1. Programmverzeichnis

Standardmäßig wird die Anwendung in das Verzeichnis %PROGRAMFILES%\Bundesnotarkammer\XNP installiert - bspw. C:\Program Files\Bundesnotarkammer\XNP. Das Installationsverzeichnis kann zum Zeitpunkt der Installation geändert werden. 

2.2. Anwendungsverzeichnis (LSP-Verzeichnis)

Neben dem Programmverzeichnis nutzt XNP ein benutzerspezifisches Basisverzeichnis. Hierin befinden sich wesentliche Programm-Komponenten (Client-Module), welche aktualisiert werden können. sowie die benutzerspezifische Anwendungskonfiguration und entsprechende Logfiles. 

Dieses Verzechnis befindet sich unter %CSIDL_APPDATA%\XNP\lsp-home - bspw. C:\Users\mmustermann\AppData\Roaming\XNP\lsp-home; es wird daher auch LSP-Verzeichnis-genannt. 

Das Verzeichnis wird initial beim ersten Start der XNP Anwendung angelegt. 

Über das Setzen der Umgebungsvariable LSP_HOME kann der Speicherort des LSP-Verzeichnisses beeinflusst werden. 


  • Bitte beachten Sie, dass im LSP-Verzeichnis Integritätsgeschützte Anwendungsmodule liegen. Der Integritätsschutz der XNP-Anwendung prüft hierbei sowohl auf falsche und fehlende Dateien als auch auf zusätzliche Dateien. Solche Dateien werden unter Umständen von bestimmten Anti-Viren-Anwendungen angelegt. In diesen Fällen muss das LSP-Verzeichnis als Ausnahme in der Anti-Viren-Anwendung konfiguriert werden.
  • Ebenso muss es der XNP-Anwendung unter dem Benutzer erlaubt sein, das LSP-Verzeichnis anzulegen und zu beschreiben.
  • Eine der aktualisierbaren, integritätsgeschützten Anwendungsteile, die im LSP-Verzeichnis gespeichert werden, ist eine JAVA-Laufzeitumgebung, die genutzt wird um bspw. die ebenfalls im LSP-Verzeichnis enthaltene Signatur-Anwendungs-Komponente zu starten. Es kann ggf. notwendig sein, auch hier entsprechende Konfigurationen im System vorzunehmen, damit die Java-Lauzeitumgebung gestartet durch den Benutzer werden darf.
  • Bei servergespeicherten Windows-Benutzerprofilen empfehlen wir das Ausschließen des lsp-Verzeichnisses im Benutzerprofil. Dies kann wie folgt konfiguriert werden: https://docs.microsoft.com/en-us/previous-versions/windows/it-pro/windows-2000-server/cc975931(v=technet.10)?redirectedfrom=MSDN
    Alternativ kann die benutzerspezifische Umgebungsvariable LSP_HOME (ohne Admin-Rechte) beeinflusst werden, sodass das LSP-Verzeichnis nicht im Kontext der servergespeicherten Daten liegt. Wir empfehlen hier das lokale AppData-Verzeichnis (LSP_HOME=%localappdata%\.lsp) innerhalb des Benutzerprofils zu verwenden.
Dateien und Verzeichnisse im LSP-Verzeichnisses

Nachfolgend werden die wichtigsten Elemente - Verzeichnisse und Dateien - im LSP-Verzeichnis kurz vorgestellt. 

Wie der nebenstehenden Abbildung entnehmbar ist, besteht das LSP-Verzeichnis auf oberster Ebene aus den vier Unterverzeichnissen 

  • AppData: zusätzliche Anwendungsdaten von einzelnen XNP-Modulen. 
  • Applications: verschiedene integritätsgeschützte XNP-Module. 
  • Configuration: verschiedene Konfigurationsdateien von XNP-Modulen. 
  • logs: verschiedene log-Dateien der Anwendung.
    • lsp-<DATUM>.log: Die Protokoll-Datei der XNP-Anwendung. Hier sind alle relevanten Log-Einträge enthalten.
    • xna-document-editor.log: Log-Datei für die Vorlagenverarbeitung innerhalb von XNP.
  • Temp:

Ebenso auf oberster Ebene des LSP-Verzeichnisses finden sich die Dateien: 

  • proxy.yml:  Konfigurationsdatei für Proxy-Einstellungen.

2.3. XNP-Datenordner

In der Regel ist der XNP-Datenordner ein gemeinsam nutzbares Verzeichnis im Netzwerk des Notarbüros.

Der XNP-Datenordner wird im Rahmen der Einrichtung der Anwendung beim Nutzer abgefragt bzw. angegeben (siehe auch Kapitel Einrichtung),

Konfiguration des XNP-Datenordners


Aufbau des XNP-Datenordners

2.4. Electron App-Verzeichnis

Da XNP eine auf Electron basierende Anwendung darstellt wird bei der Installation und Nutzung von XNP auch ein entsprechendes Electron-App-Verzeichnis in %APPDATA%\XNP - bspw. also C:\Users\mmustermann\AppData\Roaming\XNP angelegt. Dies beinhaltet bspw. den Anwendungs-Cache. 




3. Bezug der Anwendung

Derzeit wird die XNP-Anwendung für Notare und Notarinnen ausschließlich über den Shop der NotarNet GmbH zum kostenfreien Bezug angeboten. Hierbei wird eine Setup-Routine als EXE-Installationspaket bereitgestellt.

Die BNotK stellt Systembetreuern auf Nachfrage auch ein MSI-Installationspaket zur Verfügung, um die automatische Softwareverteilung in Notarbüros zu unterstützen.





4. Installation

Die Anwendung kann über die bereitgestellte Installationsroutine auf den Arbeitstplätzen im Notarbüro installiert werden. 

Für die Installation sind Administrationsrechte erforderlich. 




5. Einrichtung

5.1 Einrichtung des XNP-Datenordners

Wie eingangs erwähnt erfordert XNP zur gemeinsamen Nutzung innerhalb des Notarbüros ein von allen Arbeitsplatzrechnern geteiltes Verzeichnis zur Ablage der Dokumente und weiterer Dateien, den so genannten XNP-Datenordner. 

Der XNP-Datenordner muss auf allen Arbeitsplätzen für alle Windows-Benutzer, die auf den Arbeitsplätzen jeweils arbeiten, identisch eingestellt werden. 


Den XNP-Datenordner einstellen


Den XNP-Datenordner ändern


Den XNP-Datenordner über die Konfigurationsdatei setzen oder ändern

Der Pfad zum XNP-Datenordner kann auch über eine Konfigurations-Datei im LSP-Verzeichnis gesetzt werden.


5.2 Ersteinrichtung der XNP-Anwendung




6. Aktualisierung

 

6.1. Aktualisierung der über XNP-angebotenen Funktionen und Module

6.2. Aktualisierung der XNP-Anwendung

Anwendungs-Updates werden pro Installation (in der Regel also der Arbeitsplatzrechner) angeboten. Die Aktualisierung lädt eine Installationsroutine analog zum Installationsprozess als EXE herunter, die mit Administratorrechten auf dem Arbeitsplatz ausgeführt werden muss.





7. Nutzung lizenzpflichtiger Funktionen




8. Konfigurationen

XNP kann über verschiedene Mechanismen für die Nutzung in den Notarbüros angepasst werden.

8.1. Konfigurationsdateien der XNP-Anwendung

Die XNP-Anwendung legt einige Konfigurationen im LSP-Verzeichnis ab, über die sich die Anwendung in überschaubarem Maße anpassen lässt. Diese Konfigurationsdateien werden zur Laufzeit der Anwendung gelesen und auch geschrieben. Die BNotK rät grundsätzlich davon ab diese Konfigurationsdateien manuell anzupassen. Im Rahmen der Weiterentwicklung der XNP-Anwendung beabsichtigt die BNotK die weitestgehende Auflösung dieser Konfigurationsdateien. 

Folgende Konfigurationsdateien werden im LSP-Verzeichnis verarbeitet:

Datei inkl. Pfad relativ zum LSP-VerzeichnisInhalte & Bemerkung
proxy.ymlProxy-Einstellungen für XNP. Diese Einstellungen sollten immer aus der Anwendung selbst heraus vorgenommen werden, da die Proxy-Einstellungen für das SAK-Modul in der Konfigurationsdatie des SAK-Moduls vorgehalten werden.
Configuration/@lsp/crypto-service.yml

Einstellungen u.a. für: VAS-Endpunkt, XTA-WS Endpunkte, verwendete OSCI-Crypto-Algorithmen-Suite

Configuration/@lsp/identity-manager.ymlEinstellungen für den Login-Service-Endpunkt zur Anmeldung an den Systemen der BNotK
Configuration/@lsp/key-manager.ymlEinstellung für den Endpunkt des KeyManager-Service zur Verarbeitung von Zertikats-Anträgen
Configuration/@lsp/main.ymlEinstellungen für die XNP-Anwendung und seinen Modulen (Standard-Modul und Module, welche automatisiert aktualisiert werden)
Configuration/@lsp/package-manager.ymlEinstellungen zum Endpunkt des Paket-Repositories aus dem Updates bezogen werden.
Configuration/@lsp/ben.ymlEinstellungen zur beN-Postfacherzeugung
Configuration/@xna/main.ymlEinstellungen zum XNP-Plattform-Endpunkt, für die Abbildung von Default-Organisationen (Amtstätigkeiten) bei Anmeldung eines Nutzers, Pfad zum XNP-Datenordner
AppData/@lsp/secureFramework/Operations.xmlEinstellungen für das SAK-Modul inkl. der für das SAK-Modul zutreffenden Proxy-Einstellungen

8.2. Umgebungsvariablen

Die XNP-Anwendung wertet folgende Umgebungsvariablen beim Start aus:

UmgebungsvariableStandardwertBedeutung; mögliche Werte
LSP_HOME%CSIDL_APPDATA%\XNP\lsp-homePfad zum LSP-Verzeichnis, sofern abweichend vom Standardwert gewünscht
LOG_LEVELINFO

Das minimale Level der Protokollierung, welches erreicht sein muss, um protokolliert zu werden.

  • ERROR: Laufzeitfehler oder unerwartete Zustände, welche fatal für die jeweilige Operation sind.
  • WARNING: Zustände, welche möglicherweise zu unvorhergesehenem Verhalten führen können, aber automatisch behandelt werden.
  • INFO: Informationen , welche immer verfügbar sein sollten. bspw. Laufzeitereignisse
  • DEBUG: detaillierte, diagnostisch wertvolle Informationen über den Zustand des Systems und Programmablauf genutzt. Darunter fallen zum Beispiel alle Nachrichten, welche dabei helfen Probleme zu isolieren. Dies gilt sowohl für Entwicklungs- wie auch für Qualitätssicherungsphasen.
  • TRACE: extrem detaillierte und sehr voluminöse Logausgaben, welche auch während der Entwicklung normalerweise nicht aktiviert sind.

8.3. Konfigurationen innerhalb von XNP

Die meisten Anpassungen können nur innerhalb der XNP-Anwendung nach Login durch den Nutzer durchgeführt werden. 

8.3.1. Proxy-Einstellungen

Wie bereits im Kapitel Proxy-Einstellungen beschrieben, können die Proxy-Einstellungen für die Anwendung inkl. dem SAK-Modul über den Proxy-Einstellungsdialog geändert werden, der sich auf der Anmelde-Seite befindet. 

8.3.2. XNP-Ordner-Einstellungen

Wie bereits im Kapitel zum XNP-Datenordner beschrieben wird der XNP-Datenordner, sofern nicht in der Konfigurationsdatei vorgegeben, vom Benutzer nach der Anmeldung automatisch abgefragt. 

8.3.3. Einstellungen innerhalb der Anwendung

XNP erlaubt das Setzen und Verändern von Anwendungseinstellugen über die Anwendung selbst. Die Einstellungen sind nach Anmeldung an der Anwendung über das Benutzermenü in der Kopfleiste erreichbar. Die Einstellungswerte werden zentral in der XNP-Plattform gespeichert. 

Hierbei werden die Einstellungen hierarchisch in verschiedene Bereiche unterteilt: 

  • Geräteeinstellungen, die nur die Installation der Anwendung am Arbeitsplatz selbst betreffen. 
  • Grundeinstellungen des Notarbüros, die für alle Nutzer im Notarbüro angewandt werden. Kann nur vom Notar bzw. der Notarin gesetzt werden.
  • persönliche Einstellungen des Nutzer, der ggf. die vom Notarbüro vorgegebenen Werte für sich spezialisieren kann. 

Innerhalb der Grundeinstellungen des Notarbüros und den persönlichen Einstellungen des Nutzers werden die Einstellungen für die entsprechenden XNP-Module gegliedert zugänglich. 

8.3.3.1. Geräteeinstellungen

8.3.3.2. Grundeinstellungen des Notarbüros 

Grundeinstellungen des Notarbüros: XNP-Plattform

Grundeinstellungen des Notarbüros: Dokumente 

Grundeinstellungen des Notarbüros: weitere Module

Weitere Module können ihre eigenen Ansichten mit Einstellungsoptionen für das Notarbüro hier einfügen. Die Erläuterung der Funktionalitäten erfolgt dann in den Online-Hilfen des jeweiligen Moduls. 

Dies trifft bspw. auch für die Einstellungen von XNotar mit den Modulen Handelsregister und Grundbuch zu.

8.3.3.3. Persönliche Einstellungen des Nutzers

Persönliche Einstellungen des Nutzers: XNP-Plattform

Persönliche Einstellungen des Nutzers: Dokumente

Persönliche Einstellungen des Nutzers: weitere Module

Weitere Module können ihre eigenen Ansichten mit Einstellungsoptionen für das Notarbüro hier einfügen. Die Erläuterung der Funktionalitäten erfolgt dann in den Online-Hilfen des jeweiligen Moduls. 

8.3.4. Einstellungen des besonderen elektronischen Notarpostfachs

Für das besondere elektronische Notarpostfach (beN) können separat Einstellungen wie bspw. die Aktivierung einer E-Mail-Benachrichtigung durchgeführt werden. Für weitergehende Informationen hierzu konsultieren Sie bitte die Online-Hilfe von beN

9. Protokoll-Dateien

Folgende Dateien enthalten Protokoll-Einträge und sollten im Supportfall konsultiert und dem technischen Support der BNotK zur Verfügung gestellt werden: 

Protokoll-DateiSpeicherortInhalt
lsp-<DATUM>.logAnwendungsverzeichnis (LSP-Verzeichnis)Protokoll der Anwendung
document-editor.logAnwendungsverzeichnis (LSP-Verzeichnis)Protokoll des Dokumentenkonvertierungsmoduls
operations.log

Unterverzeichnis Temp/@lsp/secureFramework im Anwendungsverzeichnis (LSP-Verzeichnis)

Protokoll der Signaturanwendungskomponente

10. Integration mit weiteren Notariatsanwendungen